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  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Werke von Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Liszt
    Aziz Shokhakimov, Evgeny Kissin
  • Bremen, botanika, 18:30
    Musikalische Schnitzeljagd

  • Bremen, botanika, 21:00
    Musikalische Schnitzeljagd

  • Bremen, botanika, 18:30
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  • Bremen, botanika, 21:00
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  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Treffpunkt Mozart
    Sir Roger Norrington, Francesco Piemontesi, Daniel Sepec
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Treffpunkt Mozart
    Sir Roger Norrington, Francesco Piemontesi, Daniel Sepec
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Musiker

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.
Paavo Järvi

Paavo Järvi
© Ixi Chen



Christina Landshamer

Die gebürtige Münchnerin Christina Landshamer ist eine weltweit gefragte Konzert-, Opern- und Liedsängerin. Sie studierte an der Hochschule für

Musik und Theater in München sowie anschließend an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Die gemeinsame Arbeit mit Dirigenten wie Daniel Harding, Kent Nagano, Sir Roger Norrington, Stéphane Denève oder Riccardo Chailly führt sie zu den bedeutendsten Orchestern Europas, den USA und Kanadas, wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Concertgebouw Orkest, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem New York Philharmonic Orchestra oder dem Montreal Symphony Orchestra.

Ihre ersten Opernerfahrungen machte die Sopranistin an der Stuttgarter Staatsoper und der Komischen Oper Berlin. Am Theater an der Wien arbeitete sie als Clarice in Haydns ›Il mondo della luna‹ mit Nikolaus Harnoncourt. Bei den Salzburger Festspielen gab sie ihren Einstand als Frasquita in ›Carmen‹ mit Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern. In den letzten Jahren war Landshamer vielfach zu Gast in den großen Konzertsälen Europas und in den USA. Beim Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck sang sie Konzerte mit Mahlers Auferstehungssymphonie, die auch für CD mitgeschnitten wurden. Ihre umfangreiche Diskographie reicht weiterhin von den Haydn-Oratorien bis zu Bizets ›Carmen‹. Mit ihrer warmen, lyrischen Sopranstimme ist Christina Landshamer darüber hinaus eine ideale Liedsängerin und war in dieser Funktion bereits u. a. bei der Schubertiade Schwarzenberg oder der Londoner Wigmore Hall zu erleben.
Christina Landshamer

Christina Landshamer
© Marco Borggreve



Bianca Andrew

Bianca Andrew stammt aus Neuseeland und ist Mitglied des Opernstudios, der renommierten Talentschmiede der Oper Frankfurt. Im Frühjahr 2018 gab sie dort auch auf der großen Bühne ihr Debüt in der Rolle der Gräfin von Ceprano (›Rigoletto‹) und als Anna (›Vasco da Gama‹). Nach ihrem Studium an der New Zealand School of Music, setzte die Mezzosopranistin ihre Gesangsausbildung an der Guildhall School of Music & Drama in London fort und erhielt dort 2017 ihren Abschluss. Bereits 2016 wurde die Sängerin mit dem Song Prize der angesehenen ›Kathleen Ferrier Awards‹ in der Londoner Wigmore Hall ausgezeichnet.

Sie hat mit allen großen Orchestern Neuseelands zusammengearbeitet – mit einem Repertoire von Händels Messias bis zur 2. Sinfonie Mahlers. Mit dem London Symphony Orchestra und unter der Leitung von Sir Simon Rattle wirkte Andrew an den Aufnahmen von Robert Schumanns ›Das Paradies und die Peri‹ mit. Neben weiteren Partien an der Oper Frankfurt singt Bianca Andrew in dieser Saison bei den Bregenzer Festspielen und debütiert zudem beim englischen Opernfestival Garsington Opera. Zusammen mit dem amerikanischen Autor Alex Ross tourt sie mit einem Kammermusikprogramm des 20. Jahrhunderts durch Neuseeland. Beim Kissinger Sommer tritt sie erstmals mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf.
Bianca Andrew

Bianca Andrew
© Bertie Watson



Patrick Grahl

Als gebürtiger Leipziger war Patrick Grahl zunächst Mitglied des Thomanerchores und studierte später an der Musikhochschule Leipzig, wo er mit Auszeichnung abschloss. Verschiedene Meisterkurse, u. a. bei Peter Schreier oder Prof. Karl-Peter Kammerlander, gaben dem Tenor weitere wichtige Impulse für seine künstlerische Entwicklung. Noch während seines Studiums sang Grahl Partien wie den Alfred (›Die Fledermaus‹), den Tamino (›Die Zauberflöte‹) und war u. a. als Junger Diener in Strauss’ ›Elektra‹ an der Opéra National de Lyon zu erleben. Er wurde als Solist u. a. vom Gewandhausorchester, der Dresdner Philharmonie, der NDR Radiophilharmonie sowie dem London Symphony Orchestra eingeladen und arbeitete dort mit Dirigenten wie Sir John Eliot Gardiner u.v.a. zusammen. 2016 gewann Patrick Grahl den 1. Preis beim ›Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb‹ in Leipzig.

In dieser Spielzeit gastiert der gefragte Sänger bei den Klosterkonzerten Maulbronn mit Mendelssohns Lobgesang, arbeitet mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Christopher Moulds und geht mit dem Collegium Vocale Gent unter Benjamin Bayl mit C.P.E. Bachs ›Die letzten Leiden des Erlösers‹ auf Tournee. Ebenso großen Wert legt Grahl auf seine kammermusikalischen Projekte und Liederabende, etwa mit dem Ensemble Barockwerk Ost, mit dem er 2014 den 1. Preis des ›Förderpreises Alte Musik‹ gewann. Beim Kissinger Sommer gibt er sein Debüt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
Patrick Grahl

Patrick Grahl
©



WDR Rundfunkchor

Der WDR Rundfunkchor ist ein Profi-Ensemble mit 44 Sängerinnen und Sängern. Das Profil des angesehenen Chores zeichnet sich durch Repertoire-Vielfalt in Perfektion aus und die Spezialisierung auf innovative Werke – sowohl a cappella als auch instrumental begleitet. In seiner 70-jährigen Geschichte hat der Chor viele bemerkenswerte Konzerte, Radioaufnahmen und Videos produziert, mit einem Spektrum von der Musik des Barock und der Romantik bis zu zeitgenössischen Experimentalkompositionen und von chorsinfonischen Orchesterwerken über Opern bis hin zur Computerspielmusik. Dabei kann das Vokalensemble mehr als 150 Ur- und Erstaufführungen vorweisen, etwa von Schönberg, Henze, Nono, Boulez, Zimmermann, Penderecki, Stockhausen, Xenakis, Höller, Eötvös, Hosokawa, Pagh-Paan, Zender, Tüür, Mundry, Hölszky und Odeh-Tamimi.

Stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist der WDR Rundfunkchor immer in Bewegung, dringt in neue Räume vor und bringt Partituren größter Schwierigkeitsgrade zum Klingen. Die Freude an der Chormusik und die Einladung an alle Menschen zum Singen ist dem Chor ein Anliegen und gehört genauso zu seinem Aufgabenspektrum wie die Kinder- und Familienkonzerte. 2012 erhielt der WDR Rundfunkchor den Echo Klassik für die beste Chorwerkeinspielung für György Ligetis Requiem. Die CD mit Rachmaninows ›Ganznächtlicher Vigil‹ ist als inszenierte Filmproduktion vom WDR Fernsehen umgesetzt worden. Seit 2014 steht der renommierte schwedische Chordirigent Stefan Parkman als Chefdirigent an der Spitze des WDR Rundfunkchores.
WDR Rundfunkchor

WDR Rundfunkchor
© A. Moeltgen




Jetzt erhältlich: die 2. Sinfonie von Johannes Brahms
als CD-Sonderedition
 

»Triumphal«, eine »Offenbarung«, »fabelhaft« – überall auf der Welt löst Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit ihrer frischen Lesart der Brahms-Werke große Begeisterung aus.

Genießen Sie Ihre Brahms-»Sternstunde« in den eigenen vier Wänden und entdecken Sie, wie lebendig der hanseatische Meister heute klingen kann!

Die 2. Sinfonie, die Tragische Ouvertüre und die Akademische Festouvertüre von Johannes Brahms in der edel gestalteten Bremer CD-Sonderedition.
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