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  • Österreich, Wien, Musikverein, 19:30
    Werke von Haydn, Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Japan, Yokohama, Minato Mirai Hall, 15:00
    Werke von Franz Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokorozawa, Muse Tokorozawa (Civic Cultural Centre), 15:00
    Werke von Mozart, Haydn und Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokyo, Tokyo Bunka Kaikan, 19:00
    Werke von Schubert, Mozart und Haydn
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Tokyo, Tokyo Opera City Concert Hall, 19:00
    Werke von Mozart, Bach und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nagoya, Aichi Prefectural Art Theater Concert Hall, 18:45
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nishinomiya, Hyogo Performing Arts Center, 14:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Miyazaki, Medikit Arts Center Miyazaki, 15:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Daegu, Concert House, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Seoul, Lotte Concert Hall, 20:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Yongin, Samsung Concert Hall, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler
4. Kammerkonzert 400x267

Kleiner Rahmen, große Besetzung

4. Kammerkonzert

Vier Streicher, drei Bläser, ein Pianist – beim vierten und damit auch letzten Kammerkonzert des Jahres tritt diesmal eine Oktett-Besetzung an. An insgesamt drei Terminen gibt es dann Ende September Gelegenheit, großartige Musik im kleineren Rahmen zu genießen. Auf dem Programm stehen zwei der beliebtesten Werke des 19. Jahrhunderts: zunächst die bearbeitete Streicherserenade E-Dur op. 22 von Antonín Dvořák und im Anschluss Schuberts Oktett in F-Dur.

Im Rahmen eines Künstlerstipendiums, das ihm das Wiener Ministerium gewährte, schrieb der damals noch unbekannte Dvořák seine Serenade, die im Original für ein Streichorchester vorgesehen war. Innerhalb von zwei Wochen im Mai 1875 entstand so ein frühes Meisterwerk – mit einer verschwenderischen Fülle an Themen, tänzerischen Rhythmen, wie sie der Komponist so sehr liebte, aber auch einer zarten Innigkeit. Ungefähr 50 Jahre zuvor entstand Schuberts Oktett, mit dem sich der Komponist »den Weg zur großen Symphonie bahnen« wollte, wie er seinen Freund Kupelwieser wissen ließ. Das Kammermusikstück gilt als Pendant zu Beethovens Septett, welches Schubert mit einer weiteren Violine zum Oktett aufstockte und ihm einen sinfonischen Charakter verlieh.

Beim 4. Kammerkonzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen erleben Sie an der Violine Sarah Christian, die als 1. Konzertmeisterin bei der Deutschen Kammerphilharmonie fungiert und ihre Liebe zur Kammermusik leidenschaftlich pflegt. Yuko Hara ist Bratschistin des Abends. Sie gehörte zum ersten Jahrgang der Akademisten des Orchesters. Die Kammerphilharmonie-Violoncellistin Tanja Tetzlaff ist als Solistin und Kammermusikerin auch international erfolgreich: unter anderem mit dem Tetzlaff Quartett. Den Kontrabass spielt Juliane Bruckmann – seit 2016 Mitglied des Orchesters. Am Horn erleben Sie Markus Künzig. Seit seinem Studium widmet er sich verstärkt der Kammermusik in verschiedenen Besetzungen. Rie Koyama entstammt einer Musikerfamilie und war bereits bei vielen renommierten Orchestern als Solistin zu Gast. Klarinettist Maximilian Krome ist mehrfacher Preisträger nationaler Wettbewerbe. Er wirkt ebenfalls in verschiedenen Kammermusikensembles mit.

Als Gast haben sich die Musikerinnen und Musiker des Bremer Orchesters den Pianisten Matthias Kirschnereit eingeladen. Der ECHO Klassik-Preisträger zählt heute zu den spannendsten und erfolgreichsten deutschen Pianisten seiner Generation.

Die Konzerte im Überblick...


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Hamburger Abendblatt


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