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  • Österreich, Wien, Musikverein, 19:30
    Werke von Haydn, Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Japan, Yokohama, Minato Mirai Hall, 15:00
    Werke von Franz Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokorozawa, Muse Tokorozawa (Civic Cultural Centre), 15:00
    Werke von Mozart, Haydn und Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokyo, Tokyo Bunka Kaikan, 19:00
    Werke von Schubert, Mozart und Haydn
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Tokyo, Tokyo Opera City Concert Hall, 19:00
    Werke von Mozart, Bach und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nagoya, Aichi Prefectural Art Theater Concert Hall, 18:45
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nishinomiya, Hyogo Performing Arts Center, 14:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Miyazaki, Medikit Arts Center Miyazaki, 15:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Daegu, Concert House, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Seoul, Lotte Concert Hall, 20:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Yongin, Samsung Concert Hall, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

Einmaliges Jubiläumskonzert ›Am Ort des Triumphes‹

Brahms' ›Ein Deutsches Requiem‹ im Bremer Dom

Dass ein Gotteshaus zum ›Ort des Triumphes‹ wird, ist wohl eher ein ungewöhnliches Ereignis – und doch ist das, was sich am Karfreitag, den 10. April des Jahres 1868 im Bremer St.-Petri-Dom abgespielt hat, als Triumph in die Bremer Geschichte eingegangen: An diesem Tag wird dort das ›Deutsche Requiem‹ uraufgeführt, das vom Bremer Publikum geradezu enthusiastisch gefeiert wird. Am Pult steht der Komponist des Werkes persönlich, der damals knapp 35-jährige Johannes Brahms. Bis heute gilt die umjubelte Aufführung im Bremer Dom als Durchbruch des gebürtigen Hamburgers auf dem Weg zum anerkannten Komponisten.

Auf den Tag genau 150 Jahre nach der Premiere und zudem in der originalen Orchestergröße, die auch Brahms seinerzeit gewohnt war, bringen Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und ihr Dirigent Paavo Järvi das bedeutsame Requiem im Bremer Dom erneut zum Klingen und lassen damit eines der prägendsten Ereignisse der Bremer Musikgeschichte wiederaufleben. Dem feierlichen Anlass entsprechend wird das Orchester von zwei exzellenten Solisten begleitet: dem Bariton Matthias Goerne, einem der international gefragtesten Sänger seines Stimmfachs, sowie der Sopranistin Valentina Farcas, die als gern gesehener Gast weltweit in den großen Konzerthäusern auftritt. Es singt zudem der renommierte Lettische Staatschor ›Latvija‹, mit dessen Einladung nicht zuletzt die langjährige Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Riga in besonderer Weise gewürdigt wird.

Den Gedanken, eine Trauermusik zu komponieren, trug Johannes Brahms bereits seit 1859, dem Todesjahr seines Freundes und Mentors Robert Schumann, in sich. Doch erst als Brahms’ eigene Mutter einige Jahre später verstarb, setzte der Komponist sein Vorhaben um. Für die damalige Zeit unüblich, konzipierte er sein Requiem jedoch nicht entsprechend der katholischen Liturgie, die die Verstorbenen ins Zentrum stellt, sondern richtete den Fokus mit eigens ausgewählten Bibelstellen auf die Trauer und den Trost der Hinterbliebenen. Mit seinem ›Deutschen Requiem‹ schuf Johannes Brahms erstmals eine Totenmesse, die den Lebenden gewidmet war.

Das ›Deutsche Requiem‹ im Bremer St.-Petri-Dom ist ein einmaliges Sonderkonzert im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Deutschen Kammerphilharmonie in Bremen. Als einzigartiges Konzertereignis wird es vom ZDF für eine Ausstrahlung am 22. April 2018 um 11.30 Uhr auf 3sat aufgezeichnet.

Zum Konzert...


Jetzt erhältlich: Sinfonie Nr. 1 und Haydnvariationen von Johannes Brahms
 

»die besten Brahms-Versteher kommen aus Bremen«
Hamburger Abendblatt


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