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  • Österreich, Wien, Musikverein, 19:30
    Werke von Haydn, Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Christian Tetzlaff
  • Japan, Yokohama, Minato Mirai Hall, 15:00
    Werke von Franz Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokorozawa, Muse Tokorozawa (Civic Cultural Centre), 15:00
    Werke von Mozart, Haydn und Schubert
    Paavo Järvi
  • Japan, Tokyo, Tokyo Bunka Kaikan, 19:00
    Werke von Schubert, Mozart und Haydn
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Tokyo, Tokyo Opera City Concert Hall, 19:00
    Werke von Mozart, Bach und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nagoya, Aichi Prefectural Art Theater Concert Hall, 18:45
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Nishinomiya, Hyogo Performing Arts Center, 14:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Japan, Miyazaki, Medikit Arts Center Miyazaki, 15:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Daegu, Concert House, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Seoul, Lotte Concert Hall, 20:00
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi, Hilary Hahn
  • Südkorea, Yongin, Samsung Concert Hall, 19:30
    Werke von Mozart und Schubert
    Paavo Järvi
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler
Mirga Gražinytė Tyla cFrans Jansen 400x267

Oper konzertant in der Glocke

›Pelléas et Mélisande‹

Die einzige Oper von Claude Debussy spielt in einer rätselhaften und düsteren Welt und gehört doch zu den berührendsten und schönsten Opern überhaupt. Im Rahmen des ›25 Jahre Die Deutsche Kammerphilharmonie in Bremen‹-Jubiläums wird sie nun unter dem Titel ›Berührend schön‹ in der Glocke konzertant aufgeführt – unter der Leitung einer ziemlich außergewöhnlichen Dirigentin: Mirga Gražinytė-Tyla.

Über einen Zeitraum von vielen Jahren schrieb Debussy immer wieder an seinem einzigen Opernwerk ›Pelléas et Mélisande‹, das schließlich 1902 in Paris erstmals aufgeführt, jedoch bis kurz vor seinem Tod vom Komponisten immer wieder überarbeitet wurde. Die Textgrundlage bildet das gleichnamige Theaterstück seines belgischen Zeitgenossen Maurice Maeterlinck. Das Opern-Geschehen ist in dem sagenhaften Reich Allemonde angesiedelt – einer geheimnisvollen Welt, die jedoch dem Untergang geweiht ist. In Maeterlincks Stück fand Debussy die literarische Basis für seine Idee eines völlig neuen Musikdramas: Ein Drame lyrique in fünf Akten, bei dem jeder Person, aber auch symbolträchtigen Dingen, ein bestimmtes musikalisches Leitmotiv im Orchester zugeordnet ist. Die Gesangspartien sind zudem nicht etwa im Stile dramatischer Arien angelegt, sondern vielmehr als Rezitative.

Am Dirigentenpult der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist bei der Aufführung in der Glocke mit Mirga Gražinytė-Tyla eine absolute Ausnahmeerscheinung zu erleben. Die junge Litauerin war erst 29 Jahre alt, als sie 2016 als erste Chefdirigentin des renommierten City of Birmingham Symphony Orchestra gewählt und damit Nachfolgerin von Sir Simon Rattle und Andris Nelsons wurde. Anfang März widmete der Fernsehsender Arte der Dirigentin, die gleichsam für einen Kulturwandel in der klassischen Musik steht, ein eindrucksvolles Filmporträt. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen gibt Mirga Gražinytė-Tyla nun ihr mit Spannung erwartetes Debüt.

Komplettiert wird das Opernensemble von jungen wie auch erfahrenen, internationalen Gesangssolisten, die Mirga Gražinytė-Tyla für dieses Projekt eigens ausgewählt hat. Da die Oper in französischer Sprache ist, gibt es deutsche Übertitel während der Aufführung. Konzertbesucherinnen und -Besucher, die sich noch eingehender mit dem Text beschäftigen möchten, können am Konzertabend in der Glocke eine Übersetzung auch in gedruckter Form erhalten.

Zu den Konzerten...


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»die besten Brahms-Versteher kommen aus Bremen«
Hamburger Abendblatt


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